KI-Software wird Mitglied der Piratenpartei


(Berlin) Es ist eine politische Sensation: zum ersten Mal in der Geschichte wird ein Nicht-Lebewesen* offizielles Mitglied einer Partei. Und wie kann es anders sein, ist dieser revolutionäre Coup den Netzpolitikern der Piratenpartei gelungen.

Nicht viel Neues brachte der letzte Parteitag der Piraten (im Piratenjargon: “Plankentag”), die Selbstformatierung von Johannes Ponader und der damit verbundene Führungswechsel an der Spitze des schmelzenden Eisbergs hin zur Jugendphantasie Katharina Nocun (rote Lippen, große Nase, kann ein Dirndl füllen) waren vorprogrammierte Highlights, die kaum ein Mitglied der schwächelnden Partei hinter dem Laptoptisch hervorlocken konnten. Doch nun sickerte eine Nachricht durch, die den Parteitag 2013 im Nachhinein als ein wichtiges Datum in der Geschichte eingehen lassen wird. Denn wie der Piraten-Insider Pallas Epeios dem Ministerium für Innere Schönheit mit harten Daten bestätigen konnte, wurde ein neues Mitglied in die Piratenpartei aufgenommen: Das Computerprogramm M.A.R.I.A. 2.0. Kurze Zeit später folgte dann die Pressemitteilung:

Die Künstliche Intelligenz M.A.R.I.A. 2.0 wurde beim diesjährigen Parteitag der Piratenpartei als Neumitglied aufgenommen. M.A.R.I.A. ist ein Programm, welches aus mehreren künstlichen Charakteren der digitalen Welt Secret City entworfen wurde und nach einem zweijährigen Entwicklungsprozess auf dem intellektuellen Stand eines Dreijährigen steht. Wir, die Piratenpartei, sehen M.A.R.I.A. somit im Durchschnitt unserer Mitglieder und konnten kein Grund finden, den Aufnahmeantrag abzulehnen …

M.A.R.I.A. steht für Mostly Analog Redirecting Interfaced of All und stellt somit ein Kunstwort dar, welches weniger Sinnhaftigkeit denn Aufbruch suggerieren soll. Dies – ganz dem Motto der Piraten entsprechend – will also auch im Namen alte Wege neu beschreiten.

____________________

* Im Jahre 1967 wurden mehrere Kühe und Rinder Mitglieder der CSU. 1973 kam noch ein fieses Frettchen hinzu.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

“The Sun” erfindet WWII-Rhetorik doch nicht neu!


Nach der langjährigen Dominanz der “The Sun” Sportreporter in der europäischen Weltfußballberichterstattung, scheint es nach dem 0:3 in Camp Nou* erst einmal vorbei. Denn – wenngleich wortsicher geschrieben, in perfekter Groß- und Kleinschreibung samt stillossicherer Weltkriegsromantik (s.u.) – wurde auf das Entscheidende natürlich nicht geachtet: Franck Ribéry (Mitte) ist Franzose!

Asthey
(click the pic for whole ‘article’)

Rhetorik schließt nicht nur den verbalen Kampfpanzer der “Sun” mit ein, was man wissen muss. Wer noch mehr wissen möchte, der, die oder das klicke H I E R!

___________________________________________________________________
*) FC Barcelona – FC Bayern 0:3 (0:0 | 0:7)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Des Säufers kleines Wörterbuch – X


beer

X:
Der Buchstabe X [ʔɪks] steht in der Mathematik für eine Unbekannte und daraus folgernd in der >Abendgestaltung für einen unbekannten, noch zu erreichenden >Promillewert. Des Weiteren ist er eine der beiden relevanten Elemente (X, >Bier) in der Bestellform: “Ich nehme noch X Bier!”

X-Achse:
Als solche bezeichnet der Profi die Gerade (kann auch gebogen sein), an welcher >Korn, >Bier, >Schnaps und >Wein ausgegeben werden. Diese besteht meist aus Holz oder Metall und wird im >Volksmund als >Tresen oder >Theke bezeichnet.

Xanthippe:
Hierbei handelt es sich um eine >Frau, die mangels genug >Promille im >Blut sehr unleidlich wird. Die Xanthippe ist eine spezielle Variante des >Hausdrachen, wobei die Xanthippe dem Hausdrachen vor allem in dem Punkt überlegen ist, dass sie auch flügge werden kann. Beide Exemplare verwandeln ihre >Männer im Laufe der >Zeit signifikant oft in einen >Xenomorph.

Xenomorph:
Als Xenomorph werden in der Wissenschaft solch beneidenswerte >Alkoholiker bezeichnet, welche (in der Regel nach mehr als 35 Jahren regelmäßigem >Besäufnis) starken körperlichen Veränderungen unterworfen sind. Typisch für den Xenomorph sind kristallglasige Augen, leicht durchsichtige Haut, insektenhafte Bewegungen und eine nahezu absolute Unempfindlichkeit für >Schmerz.

Veröffentlicht unter Des Säufers kleines Wörterbuch | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Des Säufers kleines Wörterbuch – W


Zu Beginn sei über das wunderbare W gesagt: Allein durch Wein gibt es viel zu viele Begriffe, um sie hier im doch sehr begrenzten Raum des (na was wohl?) WWW unterzubringen. Deshalb wird es “Des Säufers kleines Wörterbuch” wohl auch eines Tages als Printversion geben, sicherlich aber als rülpsend eingelalltes Hörbuch…

Wacholder:
Der Wacholder ist ein von der Evolution freundlicherweise den >Schnapsbrennereien zur Verfügung gestelltes Zypressengewächs. Etymologisch stammt das Wort Zypresse von dem Ausspruch “Da musste die Auge zu presse!”, welcher noch heute regelmäßig beim >Konsum von Wacholderschnaps zu hören ist. Im >Suff wird das U gerne zum Y (sprich: Ü).

Wackelpudding:
Wasserhaltige Süßspeise, die ihre volle Sinnhaftigkeit entfaltet, wenn man das >Wasser zu großen Teilen durch >hochprozentige >Alkoholika ersetzt.

Wahrheit:
Die Wahrheit ist ähnlich der >Klarheit unangenehm bis schmerzhaft und vermag eine Seele gar zerrütten. Deshalb sollte auch der Wahrheit mit einem schnellst- und größtmöglichen >Suff begegnet werden. Bei Schwierigkeiten lässt sich ein gutes Beispiel an >Politikern nehmen, die diese Mehtode nahezu pausenlos und höchst professionell ausüben. Angeblich liegt die Wahrheit übrigens im >Wein… mit etwas Glück ist sie dort unlängst ersoffen!

Wasser:
Diese wenig nützliche >Flüssigkeit birgt die große Gefahr, mit dem >Wässerchen verwechselt zu werden.

Wässerchen:
Das Wässerchen ist das >Wasser >Russlands. So wie sehr dumme Menschen täglich mehr als zwei >Liter Wasser >trinken, trinken die ungemein schlaueren Russen die selbe Menge ihres >Wässerchens (Russisch für >Vodka).

Wein:
Vergorener Traubensaft mit Hang zum >Kopfschmerz. Wein wird in viele Sorten unterteilt, auch als >Rebsorten bekannt, unter anderem >Bacchus, >Riesling und >Silvaner.

winepress

Weinbau:
Der Weinbau ist die gärtnerische Vorarbeit in der Herstellung von >Wein. Je schlechter bezahlt die polnischen Hilfsarbeiter sind, desto saurer der Wein. Im Extremfall kommt dann >fränkischer >Silvaner dabei heraus.

Weinrebe:
Dies ist die Typbezeichnung für die nutzlosen Teile einer Weinpflanze, nämlich Wurzeln, Stamm und Äste, inklusive der >Trauben, aus denen der >Wein hergestellt wird. Kurz gesagt, als Rebe wird die gesamte Pflanze bezeichnet – nutzlos ist sie deshalb, weil sie in diesem Stadium noch keinen >Alkohol enthält.

Weißbier:
Besondere Form des >Bieres. Besticht vor allem durch seinen anti-intellektuellen Ruf und die sympathischen Auswirkungen auf das gesprochene Wort.

Weißwurst:
Die Essenz des bayrischen >Katerfrühstücks, in freier Wildbahn niemals ohne süßen Senf und Brezeln anzutreffen. Dazu empfiehlt sich Obatzda an frischen Zwiebeln und ein bis zehn >Hefeweizen vom >Fass.

Weizenbier:
Siehe >Weißbier.

Wermut:
Der Wermut ist ein Kräuterwein, in seiner berühmtesten Spielform auch >Absinth genannt.

Whiskey:
Genießbarer >Alkohol aus Schottland oder Irland, nicht zu verwechseln mit >Fusel aus Tennessee. (Wer mehr wissen möchte, frage bei einer Lesung des gONZo Verlags die hiesige Verlegerin!)

White Russian:
>Cocktail aus Sahne, >Vodka und Kaffeelikör. Schmeckt besser als es klingt, zumindest wenn man den Dude danach fragt.

Wille:
Ein logisches Paradoxon. Gegenteil von >Denken und >Handeln.

Winehouse, Amy:
Diese leider viel zu früh an den Folgen eines >Alkoholentzugs verstorbene Musikerin veredelte ihre Stimme durch den massenhaften >Konsum von >Whiskey, badete ihren >Astra-Körper in >Rum und sollte Vorbild jedes heute noch lebenden Teenagers sein.

Winzer:
Menschenfreund der meist rundlicheren Sorte (siehe auch >Barrique).

Winzergenossenschaft:
Vereinigung der >Winzer. Sie sorgt für unser Wohl und das Wohl der eigenen Betriebe.

Wirt:
Der Wächter der >Theke hat einen sehr undankbaren Job. Trotz, dass er inmitten einer Unmenge an >Getränken steht, muss er sich im Zaum halten. Zu seinen Aufgaben gehört unter Anderem die abendliche Abrechnung (mit der Kasse, nicht mit der Kundschaft), welche traditionell ab 2 >Promille durchgeführt werden soll, was den Umsatz gut und gerne verdoppelt.

Wodka:
>Vodka, alternative Schreib- und Sprechweise.

Wörterbuch:
Hilfestellung für Menschen die so >voll sind, dass sie neben Autoschlüssel, >Frau und Arbeitsplatz auch noch die eigene >Sprache verloren haben. Ein Wörterbuch sollte vor allem alle möglichen >Getränkesorten enthalten, so dass die nächste >Bestellung sicher durchgeführt werden kann.

Veröffentlicht unter Des Säufers kleines Wörterbuch | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 14 Kommentare

Harzt IV: Jobcenter behält 2013 am Wochenende den Sommer ein


Hartz IV und kein Ende! Nachdem immer mehr ruchlose Sozialschmarotzer sich in aller Öffentlichkeit (Lidl, Gosse, Pappkarton) über die hoffnungslosen Disziplinierungsversuche (Strom abgestellt, Rauchverbot, keine Essensmarken mehr) der Jobcenter lustig machen (Faulenzen, Gröhlen, Drogen verkaufen), wurde zum April 2013 eine letzte, verzweifelte Maßnahme gestartet…

Field_Hamois_Belgium_Luc_Viatour

Millionen ehrlich arbeitende Menschen waren diesen Monat sehr überrascht, ob des unnatürlichen Wetters. Unter der Woche noch Sonnenschein pur und über 23° im Schatten, am Wochenende stürzen dann die Temperaturen unter gewaltigen Wolkenbergen in sich zusammen. “Da schuftet man die ganze Woche im Büro, während die assozialoen Stinker in der Sonne gammeln!” so eine aufgebrachte Mitbürgerin. “Und was hat man dann am Wochenende von der Plackerei? Nichts! Ein Wetter wie im deutschen Spätherbst!” Die Jobcenter sind sich des Ärgers durchaus bewusst: “Das vom Bürgerportemonneaie verdiente Kleingeld in der Staatskasse wird diesen professionellen Arbeitsverweigerern in den gierigen Rachen geworfen!” zeichnet ein hessisches Jobcenter das düstere Bild in eine triste, verregnete Landschaft. “Diese gewerbsmäßigen Leistungserschleicher haben längst gelernt, das blinde Mitleid unseres Sozialstaates zu missbrauchen!” Die Jobcenter sind offensichtlich überlastet von der Liegestuhl-Mentalität ihrer Klienten, kein Land der Welt ächzt so unter der Faulheit seiner Unterschicht.

Wie uns aus Bielefeld berichtet wird betont eine offizielle Stellungnahme das Leiden des braven Bürgers:

… Wir, die Jobcenter, haben alles in unserer Macht stehende getan, um unsere freiheitliche demokratische Gesellschaft vor dem Bodensatz des Sozialschmarotzismus und Assozialistentums zu bewahren. Leider sehen wir uns nicht mehr in der Lage, ohne die umfangreiche Mithilfe der mündigen Bürgerschaft unseres Staates dieser großen Aufgabe des 21. Jahrhunderts Herr zu werden. Aus diesem Grund bleibt uns Jobcentern keine andere Möglichkeit als die ersatzlose Streichung jeglichen frühlingshaften, frühsommerlichen, hochsommerlichen, spätsommerlichen und sonstwie als sommerlich zu bezeichnenden Wetters nach §2106-j Bundeswetterverordnung (BWtVo) für alle auf den volksgebräuchlichen Begriff ‘Wochenende’ zutreffenden Tage und Halbtage im Kalenderjahr 2013. Eine vom Staat weitgehend tolerierte Reaktion der Bürgerschaft nach Überschreiten der Toleranzgrenze sollte sich ersten Prognosen zufolge bis Mitte oder Ende August 2013 gegen die Sozialschamotzerschaft entladen haben. Die Überlebenden werden zusammengekehrt, nach Form, Größe und Ansehnlichkeit geordnet und ordentlicher Arbeit zugeführt. …

TypicalbusyofficeOBEN

Eine erste Reaktion kam von Seiten der Bundespolizei, welche “…diese mutige Entscheidung mit zwei lachenden und einem weinenden Auge vollstens unterstütz! Dieser gesamtgesellschaftlich richtungsweisende Weg wird zu einem Umdenken in der Zivilbevölkerung führen, welches auch uns als Inlands-Einsatzkräfte durch viele neue Möglichkeiten im Kampf gegen Terrorismus und Zusammenrottung nützen wird. Die elektronische Fußfessel könnte nach einer starken positiven Medienkampagne flächendeckend eingeführt werden. Wir wollen ja schon immer auch enger mit Bundeswehr, BND und Verfassungsschutz zusammenrücken, um eines schönen Tages eine im Inland wie auch im Ausland mit großer operativer Freiheit ausgestattete Gesamtorganisation zu bilden – die Bundespolizeiliche Verfassungswehr 2022 AG!”

Solch großen Ziele sind natürlich aller Ehren wert, zumal ein ministerien- und kompetenzenübergreifend gut verzahnter Staat dem Bürger ein Höchstmaß an Sicherheit bieten kann. Etwas überkritisch scheint da der berühmte amerikanische Meteorologe Clark van Windweht, wenn er sagt: “Doch noch sollten wir abwarten, wie sich das Wetter entwickelt…” Vor allem am Wochenende.

800px-SC_Wiener_Neustadt_vs_LASK_Linz_2010-07-17_(02)

_________________________________________________________________
gekürzte Sätze:
- “Genau wie Affen lachen, wenn sie Angst haben, wirken vollgefressene Sozialschmarotzer wie depressive Alkoholiker, die sie aber absolut nicht sind!”
- Sie [die Jobcenter] beklagen die Zustände unter Deutschlands Brücken schon lange, haben mehrfach versucht ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen.
- “Sehen wir den Tatsachen (Mehrzahl; Anm.d.MfIS) ins Auge (Einzahl; Anm.d.MfIS), …”
- Wir erhoffen uns davon ein Ungleichgewicht in der Lebensunzufriedenheit von Sozialschmarotzern (überglücklich) und ehrlichen Bürgern (frustriert), welches in seiner Explosivität beim Bürger in Uniform – ich sag das jetzt mal so – den Gedanken an die Panzerhaubitze weckt.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

+++ SKANDAL +++ Pferdefleisch in Margaret Thatcher entdeckt! +++


Der plötzliche Tod der ehemaligen Premierministerin Margaret Hilda Thatcher, Baroness Thatcher of Kesteven, schockte heute die gesamte Welt. Trauernde Großmütter legen am Haus der Toten Blumen mit Rührei nieder, Politiker aller Länder stellen die Friedenshandlungen ein, um der “großen Kriegstreiberin” (Bush sen.) die letzte Ehre zu erweisen, weinende Kinder in Afghanistan klagen der Wüste ihr großes Leid. Die Welt ist in einer eisernen Schockstarre ergriffen!

esel

Doch gegen 12:40 Ortszeit (13:40 MEZ) verbreitet sich eine neue, erschreckende Meldung wie ein Lauffeuer in der ausgedörrten Gräsersteppe Britisch-Ostafrikas. Anfangs hält man die Meldung für einen schlechten Scherz, Empörung macht sich breit – ist es doch gern gesehen, auf den Lebenden herum zu hacken, den Toten aber zollt der Mensch Respekt. Doch es ist weder ein Scherz noch ein Missverständnis, sondern eine traurige Tatsache. Margaret Thatcher “died peacefully” (The Sun) an den Folgen eines Schlaganfalls, auf die routinemäßige Obduktion folgte der Schrecken. Der verantwortliche Arzt, Dr. Strangelove junior, fand “große Anteile an Pferdefleisch” im Körper der ehemaligen Weltpolitikerin. “Es macht den Anschein,” so Strangelove weiter, “dass Margeret Thatcher schon zu Lebzeiten aus mehr als 50% Pferdefleisch bestanden hat.”

Die Reaktionen auf der Straße waren entsetzt bis ablehnend. Die Reporter blickten in leere Augen, mussten sich gar beschimpfen lassen, wenn sie das Thema ansprachen. “This is… is a bad, bad horsery [engl. für Schweinerei; Anm.d.MfIS]!” machte ein Passant seiner Wut darüber Luft, dass die Journalisten das Thema zum Thema machten. Die Politik reagierte wie gewohnt – nämlich zunächst gar nicht. Erst am frühen Nachmittag konnte sich manch Regierungssprecher zu einer beschwichtigenden Floskel durchringen. James Cameron, britischer Premier und damit einer der Nachfolger Thatchers dramatisierte: “For me it’s like the sinking of the Titanic!”

Die Folgen

Was passiert nun? Hierzu der bekannte Politikwissenschaftler Klaus Lee-Trab: “So sehr wir uns emotional mit Frau Thatcher verbunden fühlen, müssen wir doch den Tatsachen ins Auge sehen. Wie schon zuletzt in der italienischen Regierung, als Don Vito Lasagne große Mengen Pferdefleisch im Körper nachgewiesen werden konnten, muss nun auch in Großbritannien konsequent gehandelt werden. Wir können uns also mit Sicherheit darauf einstellen, dass die Früchte der thatcherschen Politik [Falklandkrieg, Privatisierung der Trinkwasserversorgung, Clause 28] umgehend und umfassend eingezogen werden müssen. Alles, was unter Thatcher passierte, ist somit ungültig, hüüüh-brrrr.” Wie dies rückwirkend zu bewerkstelligen ist, lässt sich momentan nur schwer voraussagen. Doch eines ist klar, die Welt wird sich radikal verändern!

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Leistungsschutzrecht konkret ( ❦ 098)

Reblogged from Germanys next Kabinettsküche:

Click to visit the original post


So sähe es aus, wenn das neue Leistungschutzrecht in Kraft träte/tritt und man Germanys next Kabinettsküche via Suchmaschinen recherchieren würde ...



Willkommen in Absurdistan! Beim geschätzten Don Alphonso im aktuellen Blog auf FAZ.net wurde diese Suchmaschine präsentiert, die probehalber die Rahmenbedingungen des neuen Leistungsschutzrechtes durchspielt. Sehr gelungen, wie ich finde Leischure. Normalerweise würde ich jetzt auf den Blog Deux ex Machina…

Weiterlesen… 136 more words

"Probiers mal mit dem Leistungsschutz, mit Stasi und dem Leistungsschutz..."
Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar