+++ SKANDAL +++ Pferdefleisch in Margaret Thatcher entdeckt! +++


Der plötzliche Tod der ehemaligen Premierministerin Margaret Hilda Thatcher, Baroness Thatcher of Kesteven, schockte heute die gesamte Welt. Trauernde Großmütter legen am Haus der Toten Blumen mit Rührei nieder, Politiker aller Länder stellen die Friedenshandlungen ein, um der „großen Kriegstreiberin“ (Bush sen.) die letzte Ehre zu erweisen, weinende Kinder in Afghanistan klagen der Wüste ihr großes Leid. Die Welt ist in einer eisernen Schockstarre ergriffen!

esel

Doch gegen 12:40 Ortszeit (13:40 MEZ) verbreitet sich eine neue, erschreckende Meldung wie ein Lauffeuer in der ausgedörrten Gräsersteppe Britisch-Ostafrikas. Anfangs hält man die Meldung für einen schlechten Scherz, Empörung macht sich breit – ist es doch gern gesehen, auf den Lebenden herum zu hacken, den Toten aber zollt der Mensch Respekt. Doch es ist weder ein Scherz noch ein Missverständnis, sondern eine traurige Tatsache. Margaret Thatcher „died peacefully“ (The Sun) an den Folgen eines Schlaganfalls, auf die routinemäßige Obduktion folgte der Schrecken. Der verantwortliche Arzt, Dr. Strangelove junior, fand „große Anteile an Pferdefleisch“ im Körper der ehemaligen Weltpolitikerin. „Es macht den Anschein,“ so Strangelove weiter, „dass Margeret Thatcher schon zu Lebzeiten aus mehr als 50% Pferdefleisch bestanden hat.“

Die Reaktionen auf der Straße waren entsetzt bis ablehnend. Die Reporter blickten in leere Augen, mussten sich gar beschimpfen lassen, wenn sie das Thema ansprachen. „This is… is a bad, bad horsery [engl. für Schweinerei; Anm.d.MfIS]!“ machte ein Passant seiner Wut darüber Luft, dass die Journalisten das Thema zum Thema machten. Die Politik reagierte wie gewohnt – nämlich zunächst gar nicht. Erst am frühen Nachmittag konnte sich manch Regierungssprecher zu einer beschwichtigenden Floskel durchringen. James Cameron, britischer Premier und damit einer der Nachfolger Thatchers dramatisierte: „For me it’s like the sinking of the Titanic!“

Die Folgen

Was passiert nun? Hierzu der bekannte Politikwissenschaftler Klaus Lee-Trab: „So sehr wir uns emotional mit Frau Thatcher verbunden fühlen, müssen wir doch den Tatsachen ins Auge sehen. Wie schon zuletzt in der italienischen Regierung, als Don Vito Lasagne große Mengen Pferdefleisch im Körper nachgewiesen werden konnten, muss nun auch in Großbritannien konsequent gehandelt werden. Wir können uns also mit Sicherheit darauf einstellen, dass die Früchte der thatcherschen Politik [Falklandkrieg, Privatisierung der Trinkwasserversorgung, Clause 28] umgehend und umfassend eingezogen werden müssen. Alles, was unter Thatcher passierte, ist somit ungültig, hüüüh-brrrr.“ Wie dies rückwirkend zu bewerkstelligen ist, lässt sich momentan nur schwer voraussagen. Doch eines ist klar, die Welt wird sich radikal verändern!

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